Der große Ägypten-Reiseführer

Der Staat Ägypten befindet sich im nordöstlichen Afrika. Über 87 Millionen Menschen leben dort auf einer Fläche von über einer Million Quadratkilometern. Die ägyptische Hauptstadt ist die Metropole Kairo. Der Sudan ist Ägyptens südliches Nachbarland. Im Westen ist es Libyen. Im Norden befindet sich das Levantische Meer. Im Nordosten grenzen Gaza und Israel an Ägypten. Eine lange Küste zum roten Meer befindet sich im südöstlichen Teil. Der Nil, der längste Strom Afrikas, fließt von Norden nach Süden durch Ägypten. Große Teile des Landes bestehen aus Wüste. Die Landschaft besteht aber auch aus Steppe, Dornensavanne, vielen Oasen, Meeresflächen und der Flusslandschaft um den Nil herum. Ägypten hat mit seinen zahlreichen Pyramiden einige wichtige Kulturdenkmäler. Auch Wassersportler reisen gerne nach Ägypten, besonders gerne in die Touristenorte Hurghada oder Sharm El-Sheikh. Ägypten ist eines der beliebtesten und auch eines der ältesten Reiseziele der Welt. Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten zählen die Pyramiden, die Sphinx in Gizeh und das Tal der Könige mit dem Grab des Pharaos Tutanchamun.

Die Pyramiden von Gizeh stehen am westlichen Rand des Niltals, acht Kilometer entfernt von der Stadt Gizeh. Die Pyramiden zählen zu den ältesten, noch erhaltenen, Bauwerken der Menschen. Sie sind eines der sieben Weltwunder und gehören seit 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Zu den Pyramiden von Gizeh gehören die Cheops-Pyramide (die große Pyramide), die Chephren-Pyramide (die mittlere Pyramide), die Mykerinos-Pyramide (die kleine Pyramide) und das Grab der Chentkaus I, die sogenannte vierte Pyramide.

Die Cheops-Pyramide ist die größte und älteste der drei Pyramiden von Gizeh. Sie ist 139 Meter hoch und heißt deshalb die Große Pyramide. Der Pharao Cheops regierte etwa um 2620 bis 2580. Die Cheops-Pyramide besitzt drei Grabkammern, diverse Gänge und weitere Kammern. Die Wege im Inneren sind sehr verzweigt und führen oft nur zu einer Wand. Bis heute sind nicht alle Stollen entdeckt worden. An der Nordseite der Pyramide befinden sich drei Hauptkammern: die Felsenkammer, die Königinnenkammer und die Königskammer. Der Totentempel befindet sich an der Ostseite. Die gesamte Pyramide ist aus etwa drei Millionen Steinblöcken errichtet worden.

Die Nekropole von Gizeh ist die bedeutendste Begräbnisstätte des Alten Ägypten. Um die Begräbnisstätte herum stehen die drei wichtigsten Pyramiden der Ägypter: Die Pyramiden von Gizeh. Sie wurden von drei Pharaonen erbaut: Cheops, Chephren und Mykerinos. Nicht nur die Pharaone sondern auch auch Familienmitglieder, Beamte und Priester wurden dort bestattet. Bis zur 6. Dynastie entstanden viele Gräber in der Nekropole von Gizeh. Danach verlor die Stätte immer mehr an Bedeutung.

Die Große Sphinx von Gizeh ist die berühmteste und größte Sphinx der Welt. Sie stellt die Figur eines Löwen mit einem Menschenkopf dar und ist 20,2 Meter hoch. Der Kopf ist mit einem Nemes-Kopftuch bedeckt. In der Länge erreicht sie rund 73,5 Meter. Die Sphinx wurde wahrscheinlich in der 4. Dynastie erbaut. Sie wurde aus Kalksteinhügel gefertigt. Dieser diente als Steinbruch für die Cheops-Pyramide. Sie wurde in den Jahren mehrfach restauriert. Welche Funktion die Sphinx hat ist bis heute noch unbekannt. Es wird vermutet, dass sie das Plateau von Gizeh bewachen soll. Vermutlich war die Sphinx ursprünglich bemalt. Darauf lassen Farbreste am Ohr schließen. Es ist wissenschaftlich belegt, dass der Kopf erst später auf die Sphinx gesetzt wurde. Aufgrund von Farbunterschieden wurde erkannt, dass es sich um verschiedenen Gesteinsschichten handelt.

Das Tal der Könige befindet sich am westlichen Nilufer in der Nähe der Stadt Theben. In dieser Nekropole im Alten Ägypten wurden bis heute 64 Gräber gefunden. Hauptsächlich finden sich dort Gräber der Herrscher des Neuen Reichs von ca. 1550 bis 1069 v. Chr. (18. bis 20. Dynastie). Das Tal der Könige wird auch als das große Feld bezeichnet. Es können nur wenige Gräber dort besichtigt werden. Das hat konservatorische Gründe. Mit einer Eintrittskarte ist man zum Besuch von drei Gräbern berechtigt. Das Tal der Könige zieht jede Menge Touristen an.

Das Ägyptisches Museum befindet sich am am Al-Tahrir-Platz in der Innenstadt von Kairo. Es ist das weltweit größte Museum für altägyptische Kunst. Es wurde im Jahr 1900 im neoklassischen Stil nach den Plänen des Architekten Marcel Dourgnon gebaut. Im Museum befinden sich mehr als 150.000 Artefakte. In über 100 Sälen auf zwei Stockwerken sind Objekte aus diversen Epochen ausgestellt. Im 2. Obergeschoss befinden sich weitere Artefakte, die jedoch für die Besucher nicht zugänglich sind. Seit 2010 besitzt das Museum ein dazugehöriges Kindermuseum, in dem speziell auf die Bedürfnisse der jüngeren Besucher eingegangen wird.

Die beiden Felsentempel von Abu Simbel gehören zu den bedeutendsten und geheimnisvollsten Bauten aus den Zeiten der Pharaonen. Sie befinden sich am Westufer des Nassersees am südöstlichen Rand von Abu Simbel. Sie wurden unter König Ramses II. im 13. Jahrhundert v. Chr. errichtet. Beide Tempel stehen seit 1979 auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO. Der große Tempel beeindruckt mit seinen vier riesigen Sitzstatuen des Pharao, die jeweils 20 Meter hoch sind. Der Tempel der Königin Nefertari ist etwas kleiner. Vor dem Tempel stehen sechs Figuren, die aus dem Fels geschlagen wurden. Zwei davon stellen die Königin dar und die anderen vier Pharao Ramses.

Die Tempelanlagen von Karnak bestehen aus vielen unterschiedlichen Tempeln und Kultanlagen. Die Tempelanlagen in Karnak befinden sich ungefähr 2,5 Kilometer nördlich von Luxor am östlichen Nilufer. Die Baureste stammen aus der 12. Dynastie unter Sesostris I. Seit 1979 steht die Tempelanlage auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO. Herausstechend ist der Tempel des Amun-Re mit insgesamt zehn Pylonen. Die Anlage besteht aus drei Bereichen: dem Bezirk des Amun, dem Bezirk des Month und dem Bezirk der Mut. Neben diesen Bereichen gibt es noch den Aton-Tempel.

Der Vulkanismus stellt sich vor

Der Chan el-Chalili ist ein Basar, der sich in der Altstadt von Kairo befindet. Er ist der größte Basar Afrikas. Auf dem Markt wird mit Waren aus Holz, Glas, Leder, Kupfer und Messing gehandelt. Es gibt Schmuck und handgeknüpfte Teppiche und vieles mehr. Wer dort etwas kaufen möchte, der muss handeln. Es gibt keine Festpreise und die Ägypter handeln sehr gerne.

Die Zitadelle ist eines der wenigen befestigten erhaltenen Anlagen in Kairo. Sie zählt zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Seit 1979 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Zitadelle befindet sich auf einer Anhöhe und wurde in der Zeit 1176 und 1183 n. Chr. unter Sultan Saladin gebaut. Sie hatte die Funktion einer Verteidigungsmauer gegen die Kreuzzüge. Unterhalb der Festung befinden sich die Sultan Hasan Moschee und Ibn-Tulun Moschee. Auch das Militärische Museum und das Polizei-Museum sind in der Zitadelle beherbergt.

Der al-Azhar-Park befindet sich inmitten von Kairo und ist einer der wenigen Grünanlagen in der Stadt. Er ist öffentlich zugänglich und 30 Hektar groß. Der Park wurde im Jahr 2005 eröffnet. Vorher befand sich an der Stelle eine Mülldeponie. Der al-Azhar-Park liegt auf einem Hügel über der al-Azhar-Moschee. Im Park wurden islamische Gartenkunst-Traditionen in Design und Botanik verankert um an früher zu erinnern. In dem Park gibt es Obstgärten, Sitzgelegenheiten, Kinderspielplätze, Cafés, Brunnen und Aussichtspunkte auf die Stadt.

Die Muhammad-Ali-Moschee ist eines der größten Moscheen in Kairo. Manchmal wird die Moschee auch Alabastermoschee genannt. Der Pascha Muhammed Ali hat diese Moschee von 1824 bis 1884 erbauen lassen. Die im osmanischen Stil erbaute Moschee bekam ihren Platz auf einem ehemaligen Pulverlager der Zitadelle, welches nach einer Explosion 1824 zerstört wurde. Fünf mal täglich ruft der Muezzin hier nun zum Gebet. Die Kuppel der Moschee ist etwa 52 Meter hoch. Vor dem Eingang befindet sich ein großer Hof. Auf diesem steht zentral ein Reinigungsbrunnen, auch hanafiyya genannt. Hier wird sich laut Ritual vor dem Gebet gewaschen. Am Eingang befindet sich das Grabmal von Muhammed Ali. Dieser verstarb noch vor der Fertigstellung der Moschee.

Der Nassersee liegt im Süden Ägyptens. Er wird auch oft Assuan-Stausee oder Nubia-See genannt. Der Nassersee befindet sich vom Wüstengebiet Unternubiens bis hin in den nördlichen Teil des Sudans. Der im Niltal entstandene Stausee ist insgesamt 500 Kilometer lang. Er ist zwischen fünf und 35 Kilometer breit und 180 Meter tief. Er zählt zu den größten Stauseen der Welt. Der Nassersee wurde angelegt um große Wassermengen auf Vorrat zu haben. An den Uferregionen des Sees leben interessante Tierarten: Skorpione, Riesenschlangen, Warane und Krokodile. Der See ist bei Anglern sehr beliebt, da dieser eine Vielzahl von verschiedenen Fischarten beherbergt.

Die Hängende Kirche, oder auch Koptisch-Orthodoxe Kirche der Heiligen Jungfrau Maria, in Kairo ist eine der ältesten Kirchen Ägyptens. Ihre Geschichte geht bis in das 3. Jahrhundert zurück. Der Hauptteil der Kirche wurde, auf dem Torhaus der römischen Festung Babylon über einer Gasse, hängend erbaut. Daher stammt der Name der Hängenden Kirche. Es müssen 29 Stufen erstiegen werden um die Kirche zu erreichen. 13 Prachtvolle Säulen stehen im Inneren der Kirche. Die Säulen stehen für die zwölf Apostel und Jesus. Auch 110 Ikonen stehen im Inneren. Die meisten stammen aus dem 18. Jahrhundert.

Am Fuße des Berg Sinai, auch Mosesberg, liegt das griechisch-orthodoxe Katharinenkloster. Das Kloster wurde zwischen 548 und 565 gegründet. Es ist das älteste noch bewohnte Kloster des Christentums. Das Kloster liegt auf einer Höhe von etwa 1585 Metern über dem Meeresspiegel und wurde ursprünglich als Festung gebaut. Die Fläche des Klosters beträgt 76 x 85 Meter. Das Kloster gehört seit 2002 zum UNESCO-Welterbe und wird jährlich von vielen Touristen besucht. Teilbereiche können zu bestimmten Öffnungszeiten besichtigt werden.

1. und 2. Dynastie (3032-2707 v. Chr.)

Die Hauptstadt Memphis entsteht. Durch die Herrschaft Menes wird die Hieroglyphenschrift eingeführt und der Kalender entwickelt. Erste Grabanlagen werden gebaut.

3. - 6. Dynastie (2707-2170 v. Chr.)

Verschiedene Pharaonen beginnen mit dem Bau von Pyramiden. Ägypten hat durch Handel, Kultur und Kriegszüge einen wirtschaftlichen Aufschwung. Der erste Sonnenkalender entsteht. Die Pharaone verlieren immer mehr ihre Herrschaft an die Feudalherren und Priesterkaste.

7. - 10. Dynastie (2170-2020 v. Chr.)

Heleopolis (Theben) wird zur Hauptstadt. Das Reich zerfällt. Eine Hungersnot und Verarmung des Volkes setzt ein.

11. - 14. Dynastie (2020-1648 v. Chr.)

Unter Menuhotep II stärkt sich das Reich wieder. Es gibt einen erneuten Aufschwung.

15. - 17. Dynastie (1648-1550 v. Chr.)

Die Hyksos haben immer mehr Einfluss und errichten eine eigene Dynastie.

18. - 20. Dynastie (1550-1070 v.Chr.)

Die Hyksos wurden vertrieben. Unter der Herrschaft von Amemophis III und IV beginnt das Goldene Zeitalter. Eroberungen durch Thutmosis I. und III. sowie Ramses II folgten. Libyer bedrängen um 1200 die Ägypter. Es gibt den ersten Arbeiterstreit.

21. - 24. Dynastie (1070-715 v. Chr.)

Tanis wird Hauptstadt. Durch die Libyer gibt es einen Machtrückgang. Die Fürsten der Libyer regieren nun das Land.

25. - 31. Dynastie (715-333 v. Chr.)

Sais wird nun Hauptstadt. Nubische Pharaonen beherrschen lange Zeit das Land. Erst ab der 28. Dynastie regieren wieder die ägyptischen Pharaonen.

Griechische Zeit (332-30 v. Chr.)

Die neue Hauptstadt ist Alexandria. Das Land wird von Alexander der Große erobert. Nach dem Selbstmord von Kleopatra wird Ägypten eine römische Provinz.

Römische Zeit (30 v. Chr - 639 n. Chr.)

Durch den römischen Kaiser Hadrian wird die Stadt Antinoopolis gegründet. In Ägypten breitet sich das Christentum immer mehr aus.

Arabische Herrschaft (639-1250)

Die Araber erobern das Land. Die Fatimiden erobern 969 das Reich und es wird Unabhängig vom Kalifen von Bagdad. Kairo wird gegründet und bis heute zur Hauptstadt ernannt. Ägypten gewinnt unter Sultan Saladin neue Macht.

1953-2007

General Naguib wird der erste ägyptische Präsident. Er wird schnell gegen Nasser eingetauscht. Das Frauenwahlrecht wird eingeführt. 1967 wird ein Krieg gegen Israel geführt und dabei die Stadt Sinai verloren. 1977 gibt es einen Friedensprozess zwischen Ägypten und Israel. 1981 wird Saddat, der amtierende Machthaber, ermordet. 2005 wird Mubarak als Präsident gewählt. 2007 wird eine Verfassungsreform erlassen.

Das wirklich rege Nachtleben spielt sich in den Großstädten Ägyptens ab. Besonders in Alexandria und Kairo, aber auch Sharm al Sheik und Hurghada kommt das Nachtleben nicht zu kurz. Das Essen und die Drinks sind dort hervorragend. Auch viele Hotels haben eigene Clubs und Veranstaltungen. Beliebter sind jedoch die eigenständigen Locations. Neben dem Disco und Barprogramm gibt es auch in diversen Lokalitäten traditionelle Darbietungen wie Bauchtanz. Auch Casinos gibt es unzählige. Fast jedes gehobenes Hotel besitzt ein eigenes Casino.

Restaurants

In Kairo kann man auf der Nile Maxim ein Abendessen auf dem Boot einnehmen. Das elegante fahrende Bootsrestaurant fährt den Nil entlang während man an Bord eine reiche Auswahl an Speisen und einen exzellenten Service geboten bekommt. In Assuan ist das Aswan Moon sehr beliebt bei Touristen. Das Nilrestaurant auf schwimmenden Pontons serviert Fisch, Pizza und ägyptische Gerichte. Im Abou El-Sid in Kairo können, neben diversen Speisen, bis zu 20 Sorten Wasserpfeifentabak gekostet werden. Das Citadel View Studio misr im Al-Azhar-Park in Kairo hat ägyptische Nationalgerichte im Angebot. Das Revolving Restaurant liegt im 41. Stock des Hotels Grand Hyatt in Kairo. Im Gartenrestaurant Chez Omar in Luxor gibt es ägyptische und internationale Gerichte. Hervorragenden frischen Fisch bekommt man in Alexandria im Restaurant Abou Ashraf im Viertel Viertel Al-Gomruk.

Bars

Das Little Buddha ist eine Restaurant Sushi-Bar und Lounge in Hurghada. Im Mittelpunkt der Bar steht ein riesiger Buddha. Es gibt zwei Tanzflächen auf denen bis in die frühen Morgenstunden getanzt werden kann. Im AliBaba Coffee Shop in Hurghada trifft man nicht nur auf Touristen sondern auch auf viele Einheimische. Hier kann man es sich mit einer Shisha und einem Drink gemütlich machen. Eine sehr bekannte Bar in Hurghada ist der Papas Beach Club. Dort gibt es eine riesige Auswahl an Essen, Live-Musik, Karaoke und DJs. In Kairo im Café Riche trifft man auf viele Künstler und Schriftsteller bei einem Kaffee oder Bier.

Diskotheken

Im Ministry of Sound Club in Hurghada gibt es Housemusik und einen fantastischen Blick auf das Meer. Der Club hat einen eigenen Pool und bis auf die Tanzfläche begibt man sich auf Sand. Wechselnde DJs und ein etwas gehobenerer Preis gibt es in der House-Disko Calypso in Hurghada. Der Jungle Club in Hurghada ist ein Hotel-Club aber dennoch sehr empfehlenswert und gut besucht. Der Großraum Club Space in Sharm El Sheikh gehört zu den bekanntesten Clubs auf der Welt. Es gibt einen großen Außenbereich und VIP Bereiche zusätzlich zu den riesigen Tanzflächen. Die Preise sind in einem guten Verhältnis.

Dadurch das Ägypten ein Wüstenland ist, herrscht dort ein sehr trockenes und heißes Klima mit heißen Sommer und milden Wintern vor. Ausnahme sind die Mittelmeerküste und im Nildelta: Hier ist das Klima mediterraner. In dem Rest des Landes regnet es äußerst selten. Ganzjährig scheint hier die Sonne.

Im heißen und trockenen Sommer schwanken die Temperaturen von 26 Grad an der Küste bis hin zu 50 Grad in der Wüste. Die Winter sind im Vergleich recht mild mit Temperaturen tagsüber von 20 bis 24 Grad.

Welche Reisezeit die Beste ist hängt davon ab wie man sich seinen Urlaub in Ägypten vorgestellt hat. Für aktive Rundreisen und Wüstentouren sind die Monate Oktober, November und Februar bis April geeignet. Badeurlaub an der Mittelmeerküste eignet sich besonders gut zwischen Mai und September. Am Roten Meer ist der Strandurlaub das ganze Jahr über möglich. Durch die kühlen Winde wird das Klima im Sommer erträglicher.

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