Gran Canaria: Artefakte aus prähistorischen Zeiten

Stauseen, Gebirgsmassive, goldene Strände und sogar eine winzige Wüste – die Landschaften Gran Canarias sind derart mannigfaltig, dass die drittgrößte Kanarische Insel auch als „Mikrokontinent“ bezeichnet wird. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Möglichkeiten der individuellen Gestaltung eines Urlaubes auf Gran Canaria wider: Abenteuerlustige und Sportliche schätzen die Insel als einen Ort, an dem Trekking-Strecken, Wanderwege und Surf-Mekkas in direkter Nachbarschaft zueinander liegen. Zugleich bietet Gran Canaria auch die perfekten Felsen zum Paragliden und Klettern. Wenn Sie lieber gemütlich am Strand liegen und dabei Fischer bei der traditionellen Ausübung ihres Handwerks beobachten, sind Sie hier ebenso goldrichtig.

Allen, die sich für Geschichte begeistern, hat Gran Canaria besonders viel zu bieten: die „Guanchos“ genannten Ureinwohner der Kanaren haben auf dieser Insel besonders viele Spuren hinterlassen. Sie offenbaren zugleich Details über das steinzeitliche Leben in Europa. In Las Palmas, der Hauptstadt Gran Canarias, war Christopher Kolumbus ein gern gesehener Gast. Heute zeugt ein Museum von seinen Reisen. Wenn Sie selbst Lust haben, sich wie ein Entdecker neuer Welten zu fühlen, sollten Sie dem Park Palmitos einen Besuch abstatten. Dort werden Sie Bekanntschaft machen mit Insekten, Tier- und Pflanzenarten aus allen 5 Kontinenten.

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1981 begann der Architekt und Künstler Raphael Neville mit der Gestaltung dieser malerischen Planstadt im Süden Gran Canarias. Ihren Beinamen „Venedig des Südens“ verdankt sie ihren engen Gassen und den Kanälen, die durch den Ort zum Hafen führen. Sie bieten zusätzlichen Stauraum für Fischer- und Ausflugsboote. Neville verwirklichte mit Puerto de Mogán seine Vision eines perfekten Ferienortes, der seinen Besuchern neben Entspannung auch einen interaktiven Einblick ins alltägliche Leben der Insulaner bieten soll.

Aus diesem Grund wurde Puerto de Mogánnicht aus dem Nichts heraus erschaffen. Stattdessen wurde ein bereits existierendes, winziges Fischerdörfchen um Nevilles Bauwerke ergänzt. Viele Fischerfamilien, die bereits vor 1981 ortsansässig waren, sind geblieben.

Manche von ihnen bieten praktische Kurse zur Fischerei an. Somit haben Sie in Puerto de Mogán die Gelegenheit, Ihre Familie mit einem Abendessen aus selbst gefangenem Thunfisch zu überraschen.

Wer sich für die Fischerei weniger als für ihre Erträge interessiert, kommt in Puerto de Mogán ebenso auf seine Kosten – die Ortschaft bietet Ihnen eine Reihe ausgezeichneter Restaurants.

Die meisten Fischgerichte, die Ihnen dort angeboten werden, stammen aus dem tagesfrischen Fang der ansässigen Fischer. Somit leisten Sie beim Schlemmen auch einen Beitrag zum Erhalt der traditionell mediterranen Fischerkultur.

Der Hafen von Puerto de Mogán bildet einen künstlichen Damm. Der kleine dahinter liegende Badestrand ist somit gut vor Brisen und Wellen geschützt. Dadurch ist er mit seinem ruhigen, flachen und sauberen Wasser perfekt für den Aufenthalt mit Kindern.

Am Hafen wartet auch ein U-Boot auf große und kleine Unterwasserforscher: Hier können Sie eine Erkundungstour mit dem Tauchboot buchen.

Der Palmitos Park ist ein Tierpark, ein botanischer Garten und ein Aquarium zugleich.

Der Park will mehr sein als nur eine unterhaltsame Attraktion: Er ist der Verbreitung von Bildung und Bewusstsein um die Kostbarkeiten unseres Planeten gewidmet. Palmitos wird von Forschern zur Gewinnung von Erkenntnissen über die verschiedenen Tierarten und ihren Lebensweisen genutzt. Neben dem „klassischen“ Besuch in Form eines individuellen Spazierganges werden auch betreute Führungen angeboten, bei welchen das sachkundige Personal Wissen über die tierischen und pflanzlichen Bewohner des Parks vermittelt.

Der Palmitos Park stellt nicht nur Vögel, Reptilien, Insekten und Säugetiere aller Kontinente aus. Er bietet in eigens dafür ausgestalteten Bereichen auch Gelegenheit, seltene Kakteen- und Orchideenarten zu begutachten.

Falls Sie die berühmte Gran-Canaria-Rieseneidechse bis dahin noch nicht in freier Wildbahn angetroffen haben, werden Sie ihr hier unter Garantie begegnen.

Das Delphinarium des Parks umfasst 3000 Quadratmeter. Es wird von maximal 9 Delphinen bewohnt, sodass den Tieren ausreichend Lebensraum geboten werden kann. Zu den beliebtesten Bewohnern des Delphinariums zählt eine Familie großer Tümmler.

Im Aquarium des Parks lassen sich weitere beliebte Meeresbewohner beobachten, zum Beispiel der Doktorfisch, das Seepferdchen und auch Moränen.

Das „Haus der Schmetterlinge“ ist das größte begehbare Schmetterlingshaus in ganz Europa. Hunderte dieser bunten Insekten, Vertreter von Arten aus aller Welt, umschwirren dort den staunenden Besucher.

Tickets lassen sich bequem auf der offiziellen Webseite des Parkbetreibers kaufen. Darüber hinaus können Sie sich dort auch über die wechselnden Workshops informieren. Nicht nur für Kinder sind diese interaktiven Bildungserlebnisse eine wahre Bereicherung.

Das urige Bergdorf Artenara ist eine der am höchsten gelegenen Siedlungen Gran Canarias. Die rund 1200 Bewohner des Dörfchens leben bis heute einen mit Tradition und Natur verbundenen Lebensstil. Hier lässt sich die typische Architektur Gran Canarias wohl am besten bestaunen.

Zur Gemeinde Artenara gehört auch der Berg Pico de los Nieves, dessen Spitze mit 1949 Metern über dem Meeresspiegel den höchsten Punkt der Insel darstellt. In unmittelbarer Umgebung Artenaras warten zahlreiche Höhlen und archäologische Stätten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Sie offenbaren Erkenntnisse über die Lebensweise der kanarischen Ureinwohner. Die Höhle „Cueva de los Candiles“ zum Beispiel ist von innen mit Gravuren verziert.

Die „Cuevos del Caballero“ ist eine weitere Gruppe von Menschenhand erschaffener Höhlen in Artenara. Sie sind äußerst gut erhalten. Von den Ur-Kanariern hinterlassene Steinskulpturen sind überall in den die Höhlen umgebenden Wänden zu finden.

Die originellste Sehenswürdigkeit des Umlandes von Artenara können Sie sogar bewohnen: im Höhlendorf Acusa werden noch heute Höhlen zu komfortablen Feriendomizilen umgebaut und auch vermietet.

Diese archäologische Stätte ist eines der Wahrzeichen Gran Canarias. Sie liegt im Tal von Valéron, im Norden der Insel. Es handelt sich um rund 300 von Menschenhand geschaffene Höhlen in 8 Etagen, die in einen Felsen aus Tuffstein hinein gemeißelt wurden. Sie wurden von den Guanchos, den Ureinwohnern der Kanarischen Inseln, als Getreidespeicher errichtet und bis zur Eroberung durch die Spanier im 15. Jahrhundert auch genutzt.

Beim Besuch des Cenobios sollten Sie auf alle Fälle festes Schuhwerk tragen, da Sie bei der Erkundung die von den Guanchen errichteten Steintreppen benutzen dürfen.

Eine Reise in den prähistorischen Alltag

Deutsch: die Welt der Ureinwohner - seine Pforten. Es entführt Sie in den Alltag der „Guenchos“ genannten Eingeborenen Gran Canarias: eine Zeitreise in die Epoche vor dem 15. Jahrhundert, in welchem die Spanier die Kanarischen Inseln eroberten. Auf einer Fläche von 110.000 Quadratkilometern wurde die Welt der Guenchos mit dem Anspruch der größtmöglichen Treue zum Detail rekonstruiert:

Im Jahre 1994 öffnete das archäologische Freilichtmuseum „Mundo Aborigen“ - zu verschiedene Gebäude des täglichen Lebens wurden nach typischer Guencho-Architektur errichtet. Sie beherbergen über 100 lebensgroße Figuren und werden sogar von echten Tieren bewohnt, um alltägliche Situationen des steinzeitlichen Lebens anschaulich darzustellen. Durch dieses Guencho-Dorf führt ein mit Informationstafeln bestückter Rundweg. Die Tafeln bieten tiefere Einblicke in Bereiche des täglichen Lebens: die Bräuche, die medizinischen Möglichkeiten, die Sportarten und handwerklichen Disziplinen, aber auch das Justizwesen und die Hinrichtungsmethoden der alten Kanarier werden näher beleuchtet.

Abgerundet wird die kleine Zeitreise durch eine überdachte Ausstellung archäologischer Artefakte: Alltagsgegenstände der Guenchos, welche durch Ausgrabungen in der Umgebung ans Tageslicht befördert wurden, lassen sich hier begutachten.

Das Mundo Aborigen befindet sich unweit der sehr zentral auf Gran Canaria gelegenen Gemeinde San Bartolomé de Tirajana.

Die Wanderdünen von Maspalomas

Am Rande der Stadt Maspalomas lädt eine unwirkliche Dünen- und Strandlandschaft zu Spaziergängen, die Ihre Phantasie beflügeln werden. Die stets vom Wind neu geformten, goldfarbenen Wanderdünen aus feinem Kalksand vermitteln das Gefühl, sich in der Sahara aufzuhalten – oder auf einem fernen Planeten. Sie erreichen Höhen von bis zu 20 Metern.

Eines der Schätze dieser Landschaft ist der antike Leuchtturm: seit 1890 hilft das 68 Meter hohe Bauwerk Schiffsführern bei der Orientierung.

Freunde der Vogelwelt sollten einen Blick auf die Oase „La Charcha“ in der Nähe des Leuchtturms werfen: Sie ist Brutstätte und Refugium für zahlreiche, teils selten gewordene, Vogelarten, wie etwa den Regenbrachvogel oder den Seidenreiher. Die Oase steht, ebenso wie die Dünen, seit 1987 unter Naturschutz.

Trotz dessen sind die Dünen leider kontinuierlich am Schrumpfen. Geologen sagen voraus, dass in 80 Jahren eine karge Steinwüste an ihrer Stelle zu sehen sein wird – ein weiterer guter Grund, das Gebiet so früh wie es Ihnen möglich ist zu besichtigen.

Hinter den Dünen befinden sich naturbelassene, weiße Strände. Sie bestehen aus Muschelkalk und zu Staub zerriebenen Korallen, die von den Brandungen des Ozeans hierher gespült wurden.

Passionierte Surfer – und alle, die es werden wollen – sind an diesen Stränden gut aufgehoben: Berühmt für seine 320 Sonnentage im Jahr und einem günstigen Angebot an Wind und Wellen, hat sich dieser Teil von Maspalomas zu einer Hochburg des Wassersports entwickelt. Zahlreiche Surfschulen, Surfbrett-Verleihstätten und spezialisierte Geschäfte haben sich hier angesiedelt.

Im Übrigen finden Sie zwischen dem 3. und dem 4. Abschnitt des Strandes von Maspalomas auch die einzige offizielle FKK-Badestelle Gran Canarias.

„Roque Nublo“ ist sowohl der Name eines Berges auf Gran Canarias als auch die Bezeichnung für den eigentümlich geformten Basaltfelsen, der den Gipfel dieses Berges ziert. Dieser Felsen zählt zu den Wahrzeichen der Insel. Mit 1813 Metern über dem Meeresspiegel ist er der zweithöchste Punkt auf Gran Canaria. Der als Naturdenkmal klassifizierte Felsen gilt als einer der größten seiner Art.

Den Guanchos, den Ureinwohnern Gran Canarias, diente der Roque Nublo als heilige Kultstätte.

Zu erreichen ist der majestätische Felsen über einen 1,5 Kilometer langen Wanderweg. Er führt durch Pinienwälder und offenbart Aussichten auf Schluchten und Stauseen. Auf dem Weg zum Roque Nublo passieren Sie ein weiteres berühmtes Naturdenkmal, den „Roque del Fraile“, den Mönchsfelsen. Auf dem Gipfel des Roque Nublo bietet sich Ihnen neben dem berühmten Felsen ein unvergleichlicher Ausblick über die Berge und Täler Gran Canarias. An klaren Tagen können Sie von hier aus sogar die Nachbarinsel Teneriffa sehen.

Auf jeder seiner 7 Entdeckungsreisen besuchte Christopher Kolumbus den Hafen von Las Palmas. Zu jener Zeit war die Einnahme Gran Canarias nur wenige Jahre her. Die spanischen Siedler waren gerade dabei, ihre Infrastruktur fertig zu installieren. Damals stellte Las Palmas für Kolumbus die letzte Gelegenheit vor dem Aufbruch in den weiten Ozean dar, um auf spanischem Boden Vorräte aufzufüllen und sich die Beine zu vertreten. Das Stadthaus, in dem Kolumbus genächtigt haben soll, trägt den Namen „Casa de Colón“. Es ist heute ein dem Entdecker Amerikas gewidmetes Museum.

Die Ausstellung beinhaltet zeitgenössische Karten, Kompasse, Fernrohre und weitere Artefakte, die von den abenteuerlichen Seefahrten des Kolumbus berichten.

Weitere Räume des Museums behandeln die Geschichte Las Palmas. Anhand von Modellen wird die Entwicklung der Stadt vom 15. zum 19. Jahrhundert veranschaulicht. Abgerundet wird die Behandlung des Themas durch eine zur Schau gestellte Sammlung von üblichen Alltagsgegenständen aus diesen Epochen.

Darüber hinaus bietet das Casa de Colón eine Galerie mit ausgewählten Gemälden kanarischer Künstler. Sie stammen aus der Zeit zwischen dem 16. und dem 20. Jahrhundert, wobei ein Schwerpunkt auf das 19. Jahrhundert gelegt wurde.

Im Allgemeinen ist das Museum sehr übersichtlich gehalten, viele ausgestellte Objekte sind weitestgehend selbsterklärend. Dies macht das Casa de Colón zu einer besonders kinderfreundlichen Bildungseinrichtung.

In Arucas, der viertgrößten Stadt Gran Canarias, können Sie alles über das Nationalgetränk der Insel lernen: den Rum. Hier wartet auf Sie ein Rum-Museum, welches in unmittelbarer Nähe einer der ältesten aktiven Rum-Destillen der Insel steht. Die Produktionsstätte können Sie auf eigene Faust besichtigen. Spannender dürfte es jedoch sein, sich einer kostenlosen Führung vor Ort anzuschließen, um so viel Wissen wie möglich mitzunehmen.

Selbstverständlich finden in der Arucas Rum Distillery auch Verkostungen der edlen Tropfen statt.

Das Rum-Museum bietet Ihnen auch die Gelegenheit, originelle Souvenirs einzukaufen: der Destille ist ein Werksverkauf angegliedert. Hier können Sie auch seltene Variationen, wie etwa Bananen-Rum, ausgesprochen günstig erwerben.

Als die spanischen Eroberer im 15. Jahrhundert auf Gran Canaria ankamen, fanden sie eine von den Ur-Kanariern – genannt Guanchos – bewohnte Insel vor. Es ist bis heute nicht vollständig geklärt, unter welchen Umständen oder wann genau die Guanchos nach Gran Canaria gelangten. Eine enge Verwandtschaft zu nordafrikanischen Berbern gilt jedoch als bewiesen, auch anhand von Ähnlichkeiten in Sprache und Architektur. Da die Böden der Kanaren keine Erze enthalten, lebten die Guanchos bis zum Eintreffen der Spanier in einer quasi steinzeitlichen Kultur. Sie bewohnten runde Steinhäuser oder oftmals auch natürliche oder selbst gegrabene Höhlen. Die Schifffahrt – und somit auch der Handel mit anderen Völkern – war den Guanchos unbekannt.

Doch erwiesen sich die Guanchos als durchaus wehrhaft, als es um die Abwendung der Beschlagnahme ihres Landes durch die Spanier ging. 5 Jahre tobten die Konflikte zwischen den Eroberern und den Eingeborenen, bis der kastilische Gouverneur Pedro de Veda am 29. April 1483 die Eroberung für offiziell abgeschlossen erklärte.

Im Zuge der Eroberung errichteten die Spanier Las Palmas. Die Hafenstadt wurde in den kommenden Jahrhunderten zu einem wichtigen Handelszentrum. Sie war sogar bedeutend genug, um immer wieder ins Visier britischer Freibeuter, wie dem berühmten Sir Francis Drake, zu gelangen.

Das einfache Volk jedoch lebte in materieller Unsicherheit: da die Insulaner sich hauptsächlich von in Monokultur angebauten Getreidesorten ernährten, wechselten sich fette Jahre mit Hungersnöten ab, ausgelöst durch massive Schädlingsbefälle oder Dürren.

Erst in den 1980er Jahren erfuhr Gran Canaria eine wirtschaftliche Stabilität, die der Tourismus mit sich brachte.

Maspalomas und La Playa sind zweifelsohne die Zentren des nächtlichen Lebens auf Gran Canaria. Geschmackvoll eingerichtete Bars, originelle Nachtclubs, Diskotheken im typisch mediterranen Stil und auch Swinger-Clubs öffnen in der Tourismussaison täglich ihre Pforten, um Sie mit täglich wechselnden Programmen zu überraschen. Meistens bleiben Bars bis 2 Uhr geöffnet, während Clubs und Discos gegen 6 Uhr morgens schließen.

Für Glücksritter haben beide Party-Städte auch jeweils ein Casino im Angebot: das Casino Las Palmas im Hotel Santa Catalina und das Gran Canaria Casino in San Agustin, Maspalomas.

Die kulinarischen Freuden kommen in keiner Ortschaft der Insel zu kurz. Entlang der gesamten Küste Gran Canarias finden Sie vorzügliche Restaurants. Genießen Sie die vielfältigen Gerichte aus Fisch und Meeresfrüchten: Meist stammen die Zutaten aus dem täglichen Fang der ortsansässigen Fischer. Dazu sollten Sie unbedingt den überall auf der Insel angebotenen Honigwein probieren: ein typisch kanarisches Kulturgut, hergestellt aus dem Honig kanarischer Palmen.

Die Kanaren sind geprägt vom Passatwind. Er bewahrt die Insel vor stickiger Luft und sengender Hitze. Anders als auf dem europäischen Festland fehlen auf den Kanaren die klassischen Jahreszeiten. Das Jahr lässt sich, typisch für subtropische Gebiete, in eine warme Trockenzeit von April bis Oktober und eine kühlere Niederschlagszeit von November bis Januar einteilen.

Sportliche Aktiv-Urlauber schätzen auf Gran Canaria insbesondere die Monate zwischen Februar und Juni: Mit einer durchschnittlichen Höchsttemperatur von 22–23 Grad Celsius bei 6 bis 7 Sonnenstunden am Tag bietet das Frühjahr das perfekte Wetter für ausgiebige Wanderungen. Die Wahrscheinlichkeit für Niederschlag ist dabei äußerst gering. Die Wassertemperatur in dieser Zeit beträgt 18–19 Grad. Zwischen dem Juni und dem September klettert się auf 22-24 Grad Celsius, während an Land das Thermometer im Durchschnitt 25 bis 27 Grad anzeigt. Die Sommermonate sind daher die beste Reisezeit für Strandschlenderer und Badenixen. Sie erfreuen sich an den 10 Sonnenstunden am Tage, die Gran Canaria in diesen Wochen bietet.

Mit vereinzelten Regenschauern müssen Sie erst ab Oktober rechnen. Von November bis Januar fällt an durchschnittlich 7 Tagen pro Monat Niederschlag bei Tageshöchsttemperaturen von 22 Grad. Sonnenstunden am Tage, die Gran Canaria in diesen Wochen bietet.

Mit vereinzelten Regenschauern müssen Sie erst ab Oktober rechnen. Von November bis Januar fällt an durchschnittlich 7 Tagen pro Monat Niederschlag bei Tageshöchsttemperaturen von 22 Grad.

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